Wien ist Spitze – aber nicht, was Partizipation betrifft. Die „Aktion 21 pro Bürgerbeteiligung“, 2006 als unabhängige Initiative von Bürgerinitiativen in der Bundeshauptstadt initiiert, legt eine kritische Bilanz ihrer Arbeit vor. Sie zeigt, dass Mitbestimmung in Wien kaum stattfindet, in der Regel als „Chefsache“ verstanden und dabei noch als Erfolg verkauft wird.
Insgesamt 38 Initiativen im Portrait machen deutlich, wie Bürgerbeteiligung auch unter diesen erschwerten Bedingungen vonstatten geht. Und selbst wenn zwischen offiziellen Politik und den Aktivistinnen Funkstille herrscht, so gibt es doch eine Reihe von Beispielen, die zeigen, wie Mitbestimmung funktionieren kann. Auch wenn „Wien anders ist“: das Prinzip Hoffnung lebt!
Lesen Sie mehr in der Rezension von Walter Spielmann im pdf!