4. - 6. Oktober 2010
Ort: Bundesinstitut für Erwachsenenbildung, 5350 Strobl (A)
Wie intervenieren die lokalen Akteur/innen der Erwachsenenbildung und der Sozialarbeit, wie gehen sie mit eventuellen Widerständen von etablierten Kräften aus Wirtschaft, Politik und Kultur um? Welche Anforderungen ergeben sich für die Zivilgesellschaft und die notwendige demokratische Weiterentwicklung? Lässt sich die Beteiligung an lokalen Veränderungsprozessen zugleich als Zustimmung zu (JA zu) lebenslangem Lernen verstehen?