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„Engagierte, verantwortungsbewusste Bürger organisieren sich eigenständig als aktive Zivilgesellschaft und schaffen damit einen verlässlichen, lokalen, gleichberechtigten Partner neben staatlicher Verwaltung und Wirtschaftsunternehmen.“ Anspruch, Wirklichkeit, aber auch Grenzen des Community Organizing – hier nach einer Berliner Website umschrieben –, werden in diesem Band von den Anfängen in den USA bis hin zu aktuellen Beispielen (vor allem aus Deutschland) beschrieben. Besondere Aufmerksamkeit verdienen zudem die theoretischen Überlegungen zur Entwicklung einer „neuen Staatlichkeit“ durch die Aufwertung und Verankerung partizipativer Konzepte. Rundum empfehlenswert.
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