Die soziale Dimension von Nachhaltigkeit (neben der ökologischen) zeigt sich in der Bereitstellung von marktfreien Gütern, die in der Familie, der Nachbarschaft, in Kommunen und Gemeinden als freiwillige, selbstbestimmte Arbeit hervorgebracht werden. Dieses bürgerschaftliche Engagement ist nötiger denn je, vor allem in städtischen Räumen.
Ausgehend von empirischen Untersuchungen in Stuttgart, Köln und Berlin zeichnen die Autoren die Ansätze und Perspektiven einer Tätigkeitsgesellschaft, in der sich Erwerbs- und Subsistenzwirtschaft produktiv ergänzen.
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