Der Übergang von der Schule in Ausbildung und Arbeit wird immer mehr zum Risiko. Vor allem sozial benachteiligte Jugendliche sind in Österreich nicht selten von oft Jahre andauernder Arbeitslosigkeit betroffen.
Da die herkömmlichen Vermittlungsinstanzen (trotz Einsatzes erheblicher Mittel) offensichtlich versagen, plädieren die AutorInnen für die Erprobung und Forcierung sozialräumlicher Lern- und Beschäftigungsmodelle. BetreuerInnen von Jugendzentren wären prädestiniert, betroffenen Jugendlichen dazu zu helfen, Wünsche zu benennen, Fähigkeiten zu erproben und Kompetenzen zu stärken. Auch hier zeigt sich: auf Partizipation kommt es an!
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