Wie ist es zu erklären, dass Gruppen häufiger bessere Entscheidungen treffen als ausgewiesene ExpertInnen? Was sind die Bedingungen kollektiver Intelligenz und was leistet sie? Der amerikanische Journalist James Surowiecki ist diesen Fragen nachgegangen und hat eine Fülle von Beispielen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Alltag analysiert. Er kommt zu einem überraschenden und so gar nicht zeitgeistigen Ergebnis: „Unter den richtigen Umständen“, so seine Ausgangsthese, „sind Gruppen bemerkenswert intelligent – und oft klüger als die Gescheitesten in ihrer Mitte.“
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