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Während alle von der Wissensgesellschaft reden, geht Christine Ax einen Schritt weiter. Sie hinterfragt die vorschnelle Euphorie über die neue wissensbasierte Gesellschaft und stellt dieser eine Gesellschaft der Fähigkeiten bzw. Befähigung – also die Könnensgesellschaft – entgegen. Dabei lehnt die Autorin selbstredend Wissen nicht ab, sondern geht über dieses hinaus. Könnerschaft erfordere sehr viel Wissen, jedoch „ein an Erfahrung gesättigtes, auf Erfahrung beruhendes Wissen“. Und anders als für Wissen gebe es für Können immer einen Beweis: das Handeln. Die Autorin von „Zukunft des Handwerks“ liefert in ihrem neuen Buch „Die Könnensgesellschaft“ überzeugende Argumente für einen anderen Zugang zu Bildung, Arbeit und Tätigsein und sie benennt auch die Hürden, die diesem entgegenstehen.
Lesen Sie mehr in der Rezension von Hans Holzinger!