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Diplomarbeiten und Dissertationen
Foto: Varina Patel / fotolia.com

Wir stellen Ihnen wissenschaftliche Abschlussarbeiten vor, die sich mit unterschiedlichen Aspekten der Öffentlichkeitsbeteiligung beschäftigen. Die hier zur Verfügung stehenden Dissertationen, Diplom-, Bachelor- und Masterarbeiten geben einen guten Überblick über die thematische Vielfalt an partizipationsrelevanten Forschungsbereichen. Durch die Darstellung theoretischer Grundlagen, methodischer Zugänge und interessanter Forschungsergebnisse, geben sie hilfreiche Anregungen für das Verfassen Ihrer eigenen Abschlussarbeit. 

Wir freuen uns, wenn Sie uns Ihre Abschlussarbeit zum Thema Öffentlichkeitsbeteiligung zusenden

Übersicht über die in Österreich verfassten Diplom- und Masterarbeiten sowie Dissertationen zu Partizipation in den Jahren 2000-2010.

Tom Eich: Der Bürgerhaushalt: Partizipation in der kommunalen Haushaltspolitik am Beispiel der Städte Freiburg und Köln (Bachelorarbeit, 2011)
cFoto: ÖGUT

Die Anzahl von Bürgerhaushalten in deutschen Großstädten ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. Doch handelt es sich hierbei um eine erfolgreiche Partizipation in der kommunalen Haushaltspolitik? Ziel der Arbeit war es, Antworten auf diese Fragestellung mittels eines fallorientierten, qualitativen Vergleichs der Bürgerhaushaltsverfahren der Großstädte Freiburg und Köln zu erarbeiten. weiter lesen

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Liv Pedersen: „Lokal handeln, global wandeln. Durch Partizipation den Wandel gestalten - untersucht am Beispiel der Transition-Town Initiativen Bielefeld und Witzenhausen (Bachelorarbeit, 2010)
cFoto: Sven Nieder

„Wir sind in einer Zeit des Wandels (engl.: transition), ein Übergang in ein erdölfreies Zeitalter“, formuliert die Transition-Town Initiative Bielefeld auf ihrer Website. In ihrer Bachelorarbeit untersucht Liv Pedersen diese Initiative sowie die Transition-Town Initiative Witzenhausen hinsichtlich der Annahme, dass nur durch die Einbindung möglichst vieler AkteurInnen und ihren Austausch über Perspektiven und Interessen, einen zufriedenstellenden Konsens über die Zukunft unserer Gesellschaft gefunden werden kann. Liv Pedersen stellt dabei die Frage, inwieweit die Initiativen eine Beteiligung der vielfältigen Öffentlichkeit ermöglichen. weiter lesen

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Niklas Gudowsky: Information und Öffentlichkeitsbeteiligung (Diplomarbeit, 2010)
WIRK.UN.G

Die politische Diskussion und Entscheidungsfindung über Vermeidungs- und Anpassungsstrategien zum Klimawandel ist bis heute an der Festlegung genauer Reduktionsziele und deren Durchsetzung gescheitert. In der BürgerInnenkonferenz  „World Wide Views on Global Warming“ wurden BürgerInnen in den politischen Prozess einbezogen. In dieser Arbeit werden die Meinungen aus dem österreichischen WWViews-Prozess mit den Antworten von Laien verglichen, die in einer Straßenbefragung in Wien erhoben wurden. Dieser Vergleich soll zur Klärung der Frage beitragen ob und inwieweit wissenschaftlich fundierte Information zu einer anderen öffentlichen Meinung führt als zum Beispiel die Information durch Massenmedien. weiter lesen

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Sebastian Helgenberger: Evaluation der gesellschaftlichen Auswirkungen von transdisziplinären Forschungskooperationen (Diplomarbeit, 2006)
cc JFielitz

Transdisziplinäre Forschungskooperationen, verstanden als gemeinschaftliches Problemlösen zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, stellen einen gewinnbringenden Ansatz zur Lösung komplexer, lebensweltlicher Probleme dar. Im Zuge der allgegenwärtigen Debatte um die Wirkungsmessung wurden einige spezielle Evaluationsansätze für transdisziplinäre Programme entwickelt. Mehrheitlich wird dabei der Begriff der Wirkung im Hinblick auf den wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn verstanden. In dieser Arbeit wird demgegenüber die Auffassung vertreten, dass sich transdisziplinäre Programme insbesondere durch ihre gesellschaftlichen Wirkungen auszeichnen. weiter lesen

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Pamela Mühlmann: Zivilgesellschaftliches Engagement in der Landschaft (Dissertation, 2010)
cFoto Stadler

Die Dissertation beschäftigt sich mit zivilgesellschaftlichem Engagement für die Landschaft, welches anhand des Modells der freiwilligen Arbeit in der Landschaftspflege untersucht wird. Dabei handelt es sich um ein Forschungsproblem mit transdisziplinärem Charakter, bei dem Forschungsbedarf sowohl in der Wissenschaft als auch in der Praxis erkannt wurde. weiter lesen

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Christian Fischer: Analyse der partizipativen und kooperativen Prozesse bei der Erstellung des Rahmenkonzeptes für das Biosphärenreservat Schaalsee (Bachelorarbeit, 2008)
cFoto Christian Fischer

Wie verlief der Beteiligungsprozess während der Rahmenkonzepterstellung für das Biosphärenreservat Schaalsee, welche partizipativen Verfahren wurden angewendet und wie wird die Beteiligung aus heutiger Sicht bewertet? weiter lesen

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Stefan Lins: Partizipative Demokratie in Österreich (Diplomarbeit, 2008)
cFoto Püttmann

„Politik beschäftigt sich ganz allgemein gesagt mit der Organisation von Gemeinschaft. Freundschaft, Familie, Nachbarschaft, Gemeinde, Bezirk, Land, Staat, Staatengemeinschaft – die moderne Welt erscheint wie eine russische Matrjoschka – in jeder Gemeinschaft steckt eine neue Gemeinschaft. weiter lesen... 

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Barbara Enengel: Partizipative Landschaftssteuerung (Dissertation 2010)
cFoto Fotolia 3503185

Die Dissertation widmet sich partizipativen Formen der Landschafts-steuerung, in der überregionale, regionale und lokale AkteurInnen gemeinsam Entscheidungen zur Landschaftsentwicklung treffen. Dieses Co-Management verlagert einen Teil des Aufwandes der Entscheidungsfindung von der öffentlichen Hand auf Privatpersonen. weiter lesen... 

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