Detailliertere Darstellung des Fish-Bowl:
Großgruppenintervention - Das Praxisbuch
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4 Varianten des Fish-Bowl:
Das Fish-Bowl ist eine einfache, aber dynamische Alternative zur Podiumsdiskussion. Durch die Kombination einer Großveranstaltung mit den Vorteilen kleiner Gesprächsrunden wird Lebendigkeit und Spontaneität in konventionelle Veranstaltungsformate gebracht.
Ein kleiner Kreis von TeilnehmerInnen sitzt in einem kleinen Sesselkreis in der Mitte (4-6 Sessel), alle anderen Beteiligten in einem oder mehreren Sesselkreisen rundherum. Reden dürfen nur die Personen im innersten Kreis, und zwar in Form einer direkten Diskussion. Personen im Außenkreis hören zu, können aber jederzeit zum Innenkreis gehen und mitdiskutieren. Er/Sie setzt sich entweder auf einen freien Sessel (Variante: ein Sessel des inneren Kreises bleibt frei für spontane Inputs aus dem Außenkreis, weitere Varianten s.u.) oder stellt sich hinter einen Stuhl.
Die Person auf diesem Sessel darf ihren Gedanken zu Ende formulieren und verläßt anschließend den Kreis. In der Praxis entwickelt sich nach einer anfänglichen Unsicherheit ein Kommen und Gehen, ohne dass dadurch die Debatte abbricht.
BürgerInnen, VertreterInnen von Interessengruppen, VertreterInnen aus Politik und Verwaltung, ExpertInnen
Stufe der Beteiligung:
Konsultation
Dauer der Durchführung:
zwischen 30 und 60 Minuten
Anzahl der Beteiligten:
für mittlere und große Gruppen geeignet
Detailliertere Darstellung des Fish-Bowl:
Großgruppenintervention - Das Praxisbuch
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4 Varianten des Fish-Bowl: