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Partizipation & nachhaltige Entwicklung in Europa

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PRAXISBEISPIELE

PRAXISBEISPIELE

Die Praxisdatenbank enthält Praxisbeispiele aus allen Anwendungsfeldern der Partizipation in großer thematischer und geografischer Vielfalt. Sie möchten auch Ihren Beteiligungsprozess hier präsentieren? Schicken Sie den ausgefüllten Fallbeispielraster (Word-Format, 104 KB) an uns zurück

SUCHERGEBNIS

Es wurden [156] Ergebnisse gefunden:

 
Der Neugestaltungsprozess ist noch in der Planungsphase, welche aufgrund von Ausgrabungsarbeiten und der enormen Anzahl an Funden noch für unbestimmte Zeit andauert. Die Ergebnisse der im Jahr 2015 abgehaltenen Klausuren (entspricht Rundem Tisch) fließen in den Planungsprozess ein. Die Partizipation wird im architektonischen Planungsprozess fortgeführt. Die Methode Planning for Real wurde durch direkte Beteiligung der planungszuständigen FachbeamtInnen am Prozess umgesetzt. Es ist geplant, künftig noch weitere Gespräche in der konkreten architektonischen Planung durchzuführen.
Methode(n):
Runder Tisch, Planning for Real

Themenbereich(e):
Industrie, Gewerbe, Betrieb, Dorf- und Stadtentwicklung, Tourismus/Freizeit, Verkehr und Mobilität, Andere Bereiche

Land/Bundesland:



Die Einführung eines ehrenamtlichen Schülerlotsendienstes soll den permanenten Schutz der Kinder am Schulweg sicherstellen. Wer die Einführung des Schülerlotsendienstes umsetzt, war nicht konkret geregelt, sodass viele Versuche in der Vergangenheit scheiterten. Durch das Projekt Gemeinsam.Sicher des BMI wurde nun seitens der Polizei und der Gemeinde gemeinsam die Initiative ergriffen und das Projekt konnte erfolgreich umgesetzt werden.
Methode(n):
Runder Tisch, Andere Methoden

Themenbereich(e):
Andere Bereiche

Land/Bundesland:



Von einer Idee bis zu ihrer Umsetzung eines Projektes ist es oft ein weiter und mitunter steiniger Weg, doch gemeinsam lassen sich solche Hürden leichter nehmen. Dies war eine Erkenntnis des im Herbst 2016 in Dornbirn abgehaltenen Learning Villages mit über 110 TeilnehmerInnen. Mit Jahres-beginn 2017 wurde daher die monatliche Projektwerkstatt Dornbirn eingerichtet, ein strukturiertes, moderiertes Format, indem interessierte Bürger und Bürgerinnen, Mitarbeitende der Stadt-verwaltung wie auch Politiker und Politikerinnen zwanglos zusammenkommen und gemeinschaftlich an Projektideen arbeiten. Durch die Abende führen Mitarbeitende der Stadtverwaltung gemeinsam mit externen ProzessbegleiterInnen und interessierten BürgerInnen. Die Projektwerkstatt Dornbirn hat sich zum offenen Begegnungs-, Vernetzungs- und Lernort etabliert.
Methode(n):
Andere Methoden, Workshop

Themenbereich(e):
Demokratisierung und partizipative Diskussionskultur

Land/Bundesland:
Vorarlberg



Von 25. und 26. November 2016 suchten über 110 Dornbirner und Dornbirnerinnen im Rahmen eines sogenannten „Learning Village“ nach Antworten und Lösungsansätzen, wie das Zusammenleben in der Stadt Dornbirn weiterentwickelt werden kann. Die Bürgerbeteiligungsveranstaltung war Teil eines EU-Projektes, das vom Büro für Zukunftsfragen gemeinsam mit KooperationspartnerInnen aus Schottland und Schweden initiiert wurde.
Methode(n):
Andere Methoden, World Cafe, Internet-Partizipation

Themenbereich(e):
Dorf- und Stadtentwicklung, Demokratisierung und partizipative Diskussionskultur

Land/Bundesland:
Vorarlberg



Das Projekt GaYa zielt darauf ab, junge Menschen durch die Vorteile der direkten Beteiligung stärker in das politische Leben zu integrieren. Neue Formen der Regierungsführung haben ein großes Potenzial, um nachhaltigere und legitimere politische Entscheidungen zu ermöglichen. Im Projekt GaYA werden neue demokratische Methoden gesammelt und bereitgestellt, um die Herausforderungen des territorialen Zusammenhalts zu bewältigen.
Methode(n):
Workshop, Andere Methoden

Themenbereich(e):
Kinder- und Jugendpartizipation, Dorf- und Stadtentwicklung, Gemeinwesenarbeit, Regionalentwicklung

Land/Bundesland:
Liechtenstein, Deutschland, Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Kärnten, Steiermark, OÖ, NÖ, Italien, Slowenien



Das Projekt des Vereins Peregrina vermittelt Wissen über Umweltschutz an Migrantinnen, insbesondere an solche mit Bildungsbenachteiligung und Armutsgefährdung. In halbtägigen Workshops erfahren die Teilnehmerinnen von im Alltag leicht umsetzbaren, kostensparenden und gesundheitsförderlichen Umweltschutzmaßnahmen wie Leitungswasser trinken, Gemüse der Saison kaufen, energiesparend waschen oder Fahrrad fahren. Die Workshops werden in Flüchtlingsheimen, Vereinen oder in Parks in leichter Sprache in Deutsch und in weiteren Sprachen angeboten. 2017 hat Peregrina den Umweltpreis der ÖGUT für Zivilgesellschaftliches Engagement erhalten.
Methode(n):
Workshop

Themenbereich(e):
Andere Bereiche, Wohnen und Wohnumfeldverbesserung, Verkehr und Mobilität

Land/Bundesland:
Wien



Die Material-Koje ist ein Fair Use Materialienlager und Umschlagplatz für Ressourcen und Reststoffe unter dem Motto: „Bring was ‚rein, nimm was mit!“. Die Koje wird vom Verein Recycling-Kosmos betreut. Die Material-Koje befindet sich in 1170, Ottakringer Straße 18, in einem leer stehenden Lokal im straßenseitigen Erdgeschoß. 2017 wurde die Material-Koje von Recycling-Kosmos für den Umweltpreis der ÖGUT nominiert.
Methode(n):
Andere Methoden

Themenbereich(e):
Abfallwirtschaft, Gemeinwesenarbeit

Land/Bundesland:
Wien



Mit einem gemeinsam erarbeiteten „Modell zur Information und Bürgerbeteiligung“ will die Stadtregierung ihren BürgerInnen einen klaren Orientierungs- und Handlungsrahmen für die zukünftigen Möglichkeiten der Mitgestaltung von städtischen Vorhaben bieten, wobei nicht nur Bauvorhaben gemeint sind. Adressaten sind sowohl das politisch-administrative System mit den Beschlussgremien und dem Magistrat der Stadt Krems, als auch die BürgerInnen. 2017 wurde das Kremser „Modell zur Information und Bürgerbeteiligung“ für den Umweltpreis der ÖGUT nominiert.
Methode(n):
Zukunftskonferenz, Workshop

Themenbereich(e):
Dorf- und Stadtentwicklung

Land/Bundesland:



Das Gmundner Bürgerbeteiligungsmodell eröffnet allen BewohnerInnen von Gmunden die Möglichkeit, sich aktiv in die Stadtpolitik einzubringen. Dabei geht das Modell über das geltende oberösterreichische Bürgerbeteiligungsgesetz hinaus und gilt zusätzlich zur üblichen Verfahrensordnung für städtische Planungsangelegenheiten. 2017 hat das Gmundner Bürgerbeteiligungsmodell den Umweltpreis der ÖGUT für Partizipation erhalten.
Methode(n):
Andere Methoden, Runder Tisch, Aktivierende Befragung, World Cafe, Workshop

Themenbereich(e):
Andere Bereiche, Wohnen und Wohnumfeldverbesserung, Dorf- und Stadtentwicklung, Regionalentwicklung

Land/Bundesland:



Mehr als 27 innovative Beteiligungsprojekte aus dem In- und Ausland stellten sich in der Fachhochschule Vorarlberg vor. 200 handelnde Akteure wurden zusammengebracht, ließen sich inspirieren, teilten ihre Erfahrungen und bekamen einen besonderen Einblick in die regionale, nationale und internationale Kinder- und Jugendpartizipationslandschaft. Die Veranstaltung wurde 2015 und 2017 durchgeführt, für 2019 ist eine Neuauflage geplant.
Methode(n):
Workshop

Themenbereich(e):
Naturraum, Dorf- und Stadtentwicklung, Gemeinwesenarbeit, Kinder- und Jugendpartizipation, Tourismus/Freizeit, Verkehr und Mobilität, Wohnen und Wohnumfeldverbesserung

Land/Bundesland:
Vorarlberg