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Hier erhalten Sie einen ersten Einblick in Themen, die mit Partizipation in enger Verbindung stehen. Hinweise auf weiterführende Informationen finden Sie bei den entsprechenden Themenseiten.

Unterschiedlichen Bedürfnisse der NutzerInnen an die gebaute Umgebung können dann am besten erfüllt werden, wenn bei Planung, Errichtung oder Umbau von Gebäuden die Anforderungen der NutzerInnen bekannt sind und in die Gestaltung einfließen. In modernen westlichen Gesellschaften verbringen Menschen einen Großteil ihres Lebens in Gebäuden. Umso wesentlicher scheint daher die Forderung, sie in die Planung und Errichtung von Gebäuden bestmöglich einzubeziehen.
>> Hier finden Sie weitere Informationen zu Bauen und Partizipation
In Kürze finden Sie hier Information zu folgenden Themen:
Die weiteren Themen sind alphabetisch gereiht:

Das Internet hat neue methodische und zukunftsträchtige Zugänge für die Partizipation geschaffen und spielt in vielen Beteiligungsprozessen bereits eine entscheidende Rolle. Dabei wird es nicht nur für die Informationsbereitstellung für eine breite Öffentlichkeit herangezogen, sondern dient auch als transparentes Medium für kommunale Planungsprozesse, für die Diskussion gesellschaftlich relevanter Themen bis hin zur elektronischen Mitentscheidung.
Demokratiepolitische Bildung soll Kinder, Jugendliche und Erwachsene dazu befähigen, aktiv und verantwortungsbewusst bei den Entscheidungsprozessen in ihrem Umfeld mitzuwirken.
>> Hier finden Sie weitere Informationen zu EDC
Mit dem Beitritt zur Europäischen Union veränderte sich in Österreich die Einbindung der Zivilgesellschaft in die Politikgestaltung, dabei geht es um die systematische und strukturierte Einbindung von NGOs (Non-governmental organisations; Nichtregierungs-Organisationen) im zivilen Dialog.
>> Hier finden Sie weitere Informationen zu EU und Zivilgesellschaft
Gemeinwesenarbeit ist ein prozessorientierter und partizipativer Arbeitsansatz der Sozialen Arbeit, der darauf abzielt, gemeinsam mit den Menschen in Stadtteilen nachhaltige Verbesserungen ihrer Lebenssituationen zu erreichen.
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Governance bezeichnet das Steuerungs- und Regelungssystem einer politisch-gesellschaftlichen Einheit, in dem nicht nur staatliche Institutionen, sondern auch die Wirtschaft und die Zivilgesellschaft über formelle und informelle Netzwerke zusammenwirken.
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Kinder- und Jugendliche in Angelegenheiten, die sie betreffen, oder in die Gestaltung ihres Lebensumfeldes einzubeziehen, ist eine Investition in die Demokratiequalität der Zukunft.
>> Hier finden Sie weitere Informationen zu Kinder- und Jugendpartizipation
Agenda für das 21. Jahrhundert, um eine nachhaltige Entwicklung zu erreichen. Eine zentrale Rolle bei der Umsetzung soll dabei die lokale Ebene, also die Gemeinden und Regionen, einnehmen.
>> Hier finden Sie weitere Informationen zur Lokalen Agenda 21!
Beteiligung und Empowerment der Betroffenen sind Voraussetzungen für die Nachhaltigkeit von Maßnahmen im Kontext der Entwicklungszusammenarbeit und damit Voraussetzung für wirksame Veränderung.
>> Hier finden Sie weitere Informationen zu Partizipation in der EZA
Trotz fundierter wissenschaftlicher Fakten und einem größer werdenden Bewusstsein für den Klimaschutz in der Bevölkerung klafft die Schere zwischen top-down verordneten Klimazielen und der Implementierung derselben auf lokaler Ebene weit auseinander. Mit ihrem Konsumverhalten und einem mehr oder weniger ressourcenintensiven Lebensstil tragen alle zur globalen Erwärmung bei. Das heißt aber auch, dass sich alle am Klimaschutz aktiv beteiligen können.
>> Hier finden Sie weitere Informationen zu Partizipation und Klimaschutz
Verkehrsprobleme stellen eine komplexe Planungsaufgabe dar, in der interdisziplinäre Konzepte und Maßnahmen und BürgerInnenbeteiligung auf breiter Basis als Garant für innovative Lösungsansätze gefragt sind. Bei der Darstellung des Themas geht es um die Beteiligung von FußgängerInnen, um Möglichkeiten zur Partizipation bei der Gestaltung des Öffentlichen Verkehrs, die Einbeziehung der Öffentlichkeit in die Planung von Verkehrsinfrastrukturprojekten, die Beteiligung von Frauen an der Verkehrsplanung und die Einbeziehung von Kindern und Jugendlichen in die Gestaltung von Mobilität.
>> Hier finden Sie weitere Informationen zu Partizipation in Mobilität und Verkehr
Die Planung und Gestaltung des Lebensumfeldes von Menschen hat unmittelbare Auswirkungen auf die Lebensqualität der BewohnerInnen und auf zukünftige Entwicklungen. Die Beteiligung von BürgerInnen oder VertreterInnen von Interessengruppen an Planungen und Entwicklungen im öffentlichen Raum wird daher zunehmend als sinnvolle Ergänzung von Planungsprozessen gesehen, eingefordert und gefördert.
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Technikfolgenabschätzung, kurz TA, ist ein interdisziplinärer, kommunikativer und interaktiver Prozess, der zur Bildung der öffentlichen und politischen Meinung über die gesellschaftlichen Aspekte von Wissenschaft und Technik beitragen will. Partizipative Technikfolgenabschätzung (PTA) wird meist als Ergänzung von ExpertInnen-TA gesehen, bei der BürgerInnen eine zusätzliche Perspektive einbringen.
>> Hier finden Sie weitere Informationen zu Partizipation in der Technikfolgenabschätzung
Österreich zählt zu den wasserreichsten Regionen der Welt. Die Bewirtschaftung von Wasser bedarf dennoch eines Interessenausgleichs nach ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Bei gewässerbezogenen Planungen ist die Beteiligung der betroffenen und interessierten Öffentlichkeit in den letzten Jahren - nicht zuletzt aufgrund der Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie - zu einem wichtigen Bestandteil geworden. Zahlreiche Expertinnen – Jasmine Bachmann, Susanne Brandstetter, Sigrid Moll, Susanne Muhar, Gabriele Pohl, Sabine Preis, Bettina Wanschura - haben uns bei der Ausarbeitung dieses Themas unterstützt.
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Das Partizipative Budget - auch BürgerInnenhaushalt genannt - ist eine demokratisierte Form der Budgeterstellung, bei der sich BürgerInnen ohne politisches Mandat am Prozess zur Planung des öffentlichen Haushalts beteiligen.
>> Hier finden Sie weitere Informationen zum Partizipativen Budget!
Umweltmediation ist ein freiwilliges, klar strukturiertes Verfahren, bei dem alle von einem umweltrelevanten Projekt Betroffenen nach einer gemeinsamen, dauerhaften Lösung suchen.
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