Hier finden Sie noch mehr zur Methode Zukunftswerkstatt:
>> www.jungk-bibliothek.at
In einer Zukunftswerkstatt werden die TeilnehmerInnen durch eine kreativitätsfördernde Atmosphäre angeregt, fantasievolle und ungewöhnliche Lösungen für aktuelle Fragestellungen zu entwickeln.
Kritikphase: Analyse der aktuellen Situation und Erfassung der Probleme
Fantasiephase: Entwicklung von Ideen und Lösungsvorschlägen, die zunächst durchaus utopisch sein dürfen und Sachzwänge ausgeblendet werden
Realisierungsphase: Strukturierung der Vorschläge, Untersuchung ihrer Umsetzbarkeit, Absprachen über das weitere Vorgehen
BürgerInnen, InteressenvertreterInnen, ev. ExpertInnen, VertreterInnen von Politik und Verwaltung
Stufe der Beteiligung:
Mitbestimmung
Dauer der Durchführung:
1 bis 3 Tage
Anzahl der Beteiligten:
sowohl für kleine als auch mittlere Gruppengrößen geeignet
„Nur wer die Zukunft im Vorausgriff erfindet, kann hoffen, sie wirksam zu beeinflussen.“
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In den folgenden Prozessen wurde die Methode bzw. Teile davon angewendet:
>> Grätzelmanagement Volkert- und Alliiertenviertel
>> Jugenddeklaration Bodenseeregion