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Partizipation & nachhaltige Entwicklung in Europa

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... IN DER ÖRTLICHEN UND ÜBERÖRTLICHEN RAUMPLANUNG

Downloads

>> Rechtsinformationssystem des Bundeskanzleramts (Rechtsvorschriften der Republik Österreich zum Download als html-, pdf- oder Word-Dateien)

>> Raumordnungsgesetze der österreichischen Bundesländer (zum Download auf dem Server www.bauordnungen.de)


"Im Sinne einer verbesserten Akzeptanz von und Identifikation mit Anliegen der räumlichen Entwicklung sollten nicht ausschließlich die im Planungsrecht vorgegebenen Mindeststandards die Richtschnur für Bürgerbeteiligungsverfahren sein."

 

Arthur Kanonier, Fachbereich für Rechtswissenschaften, TU Wien


"Wir haben unterschiedlichste Bilder und Vorstellungen von unserer Lebensumwelt, jede/r hat eine eigene mentale Landkarte vom Raum. Partizipativ Raumplanen bedeutet zunächst, Raum zur Kommunikation über den Raum geben. BürgerInnen, Interessengruppen, PolitikerInnen und Fachleute brauchen, um zusammen zu kommen, Orte, Zeiten und Moderation. Auseinandersetzung und Dialog drehen sich um ein gemeinsames Verständnis für die Entwicklungsmöglichkeiten und Handlungsalternativen."

 

Sibylla Zech, stadtland


Kooperative Planungsverfahren

>> ZukunftsRaum Tirol

>> Vis!on Rheintal


Was alle angeht, können nur alle lösen.

Friedrich Dürrenmatt