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Partizipation & nachhaltige Entwicklung in Europa

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... BEI STRATEGISCHEN UMWELTPRÜFUNGEN (SUP) UND UMWELTVERTRÄGLICHKEITSPRÜFUNGEN (UVP)

Downloads

>> RICHTLINIE 2001/42/EG DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES
vom 27. Juni 2001
über die Prüfung der Umweltauswirkungen bestimmter Pläne und Programme

>> UmweltVerträglichkeitsPrüfung, Broschüre des BMLFUW (pdf 1007 kB)

>> "Umweltverträglichkeit neu". Artikel von Astrid Merl in "Recht der Umwelt", Mai 2005. (pdf,  


Links

>> Informationen zur SUP (SUP Service des Büros Arbter)

>> Informationen zur UVP (Website des BMLFUW)

>> Informationen zur UVP (Website des Umweltbundesamtes)


"Die wirkungsvollsten SUPs in Österreich sind jene, bei denen die Öffentlichkeit intensiv beteiligt war. Engagierte Menschen - aus der Verwaltung, aus NGOs und Kammern und externe ExpertInnen - haben im Team Planungen so weit optimiert, dass diese breit akzeptiert und schneller umsetzbar waren."

 

Kerstin Arbter, Geschäftsführerin des Büros Arbter


Praxisbeispiele zur SUP

>> SUP zum Wiener Abfallwirtschaftskonzept 2007 (2006-2007)
>> SUP zur 2. Fortschreibung des Vorarlberger Abfallwirtschaftsplans (2005-2006)
>> SUPer NOW – Strategische Umweltprüfung Entwicklungsraum Nordosten Wiens (2001-2003)
>> SUP zum Wiener Abfallwirtschaftsplan (1999-2001)


Literaturtipp

>> Arbter, K. (2007): SUP – Strategische Umweltprüfung für die Planungspraxis der Zukunft, Seite 46 ff., Neuer Wissenschaftlicher Verlag, Wien – Graz (Detaillierte Information zur SUP)


"Im förmlichen Ablauf eines UVP-Verfahrens ermöglicht das Instrument der Mediation eine spürbare Aufwertung der Öffentlichkeitsbeteiligung: Interessierte BürgerInnen können früher eingebunden und mit Expertise unterstützt werden. Qualitätsvolle Beteiligung erhöht die Chancen auf Konsens und erfolgreiche Umsetzung."

 

Astrid Rössler, Consulting - Mediation