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Partizipation & nachhaltige Entwicklung in Europa

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E-PARTIZIPATION IM UMWELTBEREICH

Bei "epu" untersuchte Projekte

1. Aarhus Konvention – Öffentliche Konsultation zum österreichischen Umsetzungsbericht

2. Beteiligung Online - UVP für die A22 (Küstenautobahn) und A39 in Niedersachsen

3. Bürgerbefragung zur Altstoffsammlung in Brunn am Gebirge - NÖ

4. Bürgerbegutachtung in NÖ am Beispiel der „Änderung der Verordnung über die Europaschutzgebiete“

5. Flächenwidmungs- und Bebauungsplan der Stadt Wien

6. „Graz-Köflach-Bahn-Unterführung“ in Graz

7. IGEL-in-Wien

8. Interaktiver Landschaftsplan Königslutter – Niedersachsen

9. mitmachen.at www.mitmachen.at

10. Online-Dialog „Parkgestaltung Gleisdreieck“ in Berlin

11. Nachhaltigkeit als Strategie(spiel)

12. Radfalle in Wien

13. Regionales Dialogforum Flughafen Frankfurt

14. Vorarlberger Abfallwirtschaftsplan

15. Walddialog

16. Wasserinformationssystem Austria (WISA) - Stellungnahme zum Arbeitsprogramm und Zeitplan


Vorteile

von E-Partizipations-Tools

>> anschauliche und nutzergerechte Darstellung von Planungsprozessen und -inhalten

>> mehr Transparenz von Planungsprozessen: Zwischenergebnisse am Weg zur Entscheidung können dokumentiert und dargestellt werden

>> der dialogische (partizipatorische und kooperative) Austausch zwischen Planenden und den von der Planung berührten BürgerInnen sowie zwischen BürgerInnen kann unterstützt werden

>> verstärkte Motivation zur Beteiligung an Planungsprozessen (etwa von Jugendlichen)

>> Einbindung jener, die sich aufgrund von Beruf oder fehlender Mobilität nur über internetgestützte Kommunikation beteiligen können

>> verstärkte Identifikation und Akzeptanz

>> leichterer Vollzug von Maßnahmen, etwa im Raumordnungs- od. Naturschutzbereich

>> Verfahrensbeschleunigung

>> Kosteneinsparung


Nachteile

von E-Partizipation Tools

>> Zugangsklüfte: Nicht alle Interessierten (Bevölkerungsgruppen) haben Zugang zum Internet

>> Wissensklüfte: Nicht alle Interessierten (Bevölkerungsgruppen) können mit E-Partizipations-Technologien umgehen

>> Nutzungsklüfte: Nicht alle Interessierten (Bevölkerungsgruppen) verfügen über die jeweilige Software und können sie entsprechend nutzen (Nutzungsklüfte)

>> Mangelndes Vertrauen, etwa vor Missbrauch, und mangelnde Vertraulichkeit (z. B. Datenschutz)

>> Verdrängung herkömmlicher „Offline-Beteiligungsangebote“.