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Partizipation & nachhaltige Entwicklung in Europa

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HANDBÜCHER, LEITFÄDEN UND TOOLS


Das Projektmanagement Toolkit für Global Change Makers hilft bei der Planung und Ausführung von Gemeinschaftsprojekten. Das Dokument enthält viele interaktive Ressourcen und Fallstudien und begleitet so von der Idee bis zur Umsetzung durch alle Projektphasen.

Die URB @ exp Plattform hat eine Toolbox (LAB Kit) sowie Guidelines für die Planung und Durchführung von Urban Labs erstellt. Urban Labs sind partizipative Labore für die Entwicklung und Erprobung kreativer Lösungen für eine integrative Stadtentwicklung.

Das Handbuch "Quartiersentwicklung nutzt digitalen Wandel" versteht sich als Hilfe – für Neulinge wie für Geübte in der digitalen Welt des bürgerschaftlichen Engagements. Es bietet Hinweise und Ideen zur Mitgestaltung des Quartiers mit Augenmerk auf die digitale Ressourcen, die Austausch und Vernetzung unterstützen.

Das Handbuch "Bürgerbeteiligung in der Praxis" vermittelt profundes Wissen um die Dynamik sozialer Interaktionen, Gruppenprozesse, systemischer Prozesse und bietet umfangreiche Tipps zu partizipativen Methoden und Verfahren. 

Der Praxisratgeber richtet sich an alle Personen, die sich aktiv in ein Umweltverfahren in Österreich einbringen wollen – sei es als VertreterIn einer Umweltorganisation oder einer BürgerInneninitiative, sei es in der Rolle als NachbarIn/Anrainerin. Dafür gibt der Praxisratgeber unter anderem einen Überblick darüber, wie Umweltverfahren grundsätzlich ablaufen und welche Rechte der Öffentlichkeit nach geltendem österreichischem Recht in Umweltverfahren zukommen. 

Der Leitfaden richtet sich an ImmobilieneigentümerInnen mit Liegenschaften im dicht verbauten gründerzeitlichen Bestand in Wien und zeigt Möglichkeiten auf, die Stadt – auch im Bestand – zukunftsfähig zu gestalten. Die Erkenntnisse stammen aus einer Untersuchung in einem Wiener Gründerzeitblock im Rahmen des "Smart Cities" Programm.

Das Toolkit der OECD von 2017 richtet sich an PraktikerInnen und Stakeholder, welche die Transparenz von Budgetvorhaben und ihrer Umsetzung erhöhen möchten.

Die Toolbox für Qualität in der öffentlichen Verwaltung der Europäischen Kommission bietet Tools für die Einbeziehung der Zivilgesellschaft in Politikformulierung, - umsetzung und evaluierung. Ziel ist es, Praktikerinnen bei der konsensorientierten Gestaltung öffentlicher Verwaltung zu unterstützen.

Das Webtool "Gut Beteiligt" (2017) des Instituts für Partizipatives Gestalten unterstützt bei der Vorbereitung und Durchführung von Beteiligungsprojekten. Das Augenmerk liegt hierbei auf der Inklusion benachteiligter Gruppen.

Methodenhandbuch Bürgerbeteiligung: Beteiligungsprozesse erfolgreich planen, Peter Patze-Diordiychuk, Jürgen Smettan, Paul Renner, Tanja Föhr, Deutsches Museum (Hrsg.), Handbuch. München 2017

Handbuch "engagiert und beteiligt in Berlin", Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin (Hrsg), Handbuch. 2016

Schweizerische Vereinigung der Verkehrsingenieure und Verkehrsexperten (SVI): Partizipation in Verkehrsprojekten. Handbuch. Bern 2014

Das Handbuch widmet sich neben Zielen, Grundsätzen und Formen der Beteiligung und skizziert mögliche Abläufe bei „typischen“ Fragestellungen und die Erfolgsfaktoren, aber auch Fallstricke und den Umgang mit möglichen Problemen.

 

 

Leitfaden für eine neue Planungskultur. Staatsministerium Baden-Württemberg. Stabsstelle für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung (Hsg.) Stuttgart 2013

Jugendbeteiligung in der örtlichen Raumplanung. Ein Leitfaden. Amt der NÖ Landesregierung, Abteilung Raumordnung und Regionalpolitik (Hrsg.): Wien – St. Pölten 2013

Werkzeugkasten Dialog und Beteiligung - Ein Leitfaden zur Öffentlichkeitsbeteiligung, Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen (Hg.), Düsseldorf 2012

Im Leitfaden „Werkzeugkasten Dialog und Beteiligung“ finden Sie Methoden und Instrumente für die Ausgestaltung von partizipativen Verfahren. Tipps, wie Sie die unterschiedlichen Instrumente sinnvoll einsetzen, anschauliche Fallbeispiele ergänzen den Werkzeugkasten.

 

 

Praxisleitfaden Bürgerbeteiligung. Die Energiewende gemeinsam gestalten. Berlin 2013. AutorInnen: Johannes Krause, Dominique Pannke, David Wagner (Impuls).

Der Praxisleitfaden Bürgerbeteiligung ist ein Ergebnis des Pilotprojekts „Energiewende und Demokratie“. Der Leitfaden stellt die Grundprinzipien, Möglichkeiten und Grenzen der Bürgerbeteiligung vor und gibt praktische Hinweise für die verschiedenen Phasen der Umsetzung eines Beteiligungsprozesses im Kontext von Energieprojekten.

 

 

Praxisbuch Partizipation – gemeinsam die Stadt entwickeln, Stadt Wien, MA 18 – Stadtentwicklung und Stadtplanung (Hrsg.), Arbter, Kerstin (Autorin) mit Beiträgen von kontext, neu&kühn et al. 2012)

Das »Praxisbuch Partizipation – Gemeinsam die Stadt entwickeln« ist das Ergebnis eines intensiven Erfahrungsaustauschs von MitarbeiterInnen der Wiener Stadtverwaltung sowie nationaler und internationaler ExpertInnen zum Thema Öffentlichkeitsbeteiligung.

Handbuch für eine gute Bürgerbeteiligung. K. Müller-Pfannenstiel, Berlin 2012

Das Handbuch richtet sich an alle Verantwortlichen im Bereich konkreter Planungs- und Genehmigungsverfahren und die Bürgerinnen und Bürger. Es enthält Vorschläge dazu, wie die bestehende formelle Beteiligung auf den unterschiedlichen Verfahrensebenen verbessert und um informelle Beteiligungsschritte ergänzt werden kann.

Handbuch Bürgerbeteiligung. Patrizia Nanz/Miriam Fritsche, Bonn 2012

Bürgerinnen und Bürger engagieren sich mehr denn je und suchen nach neuen Wegen der Mitwirkung sowie der politischen Partizipation. Das Handbuch Bürgerbeteiligung bietet eine umfassende und unabhängige Informationsquelle sowie einen praxisnahen Einstieg in das Thema.

 

Handbuch Planung und Umsetzung einer Kommunikations- und Beteiligungsstrategie im Hochwasserrisikomanagement
IMRA 2011 und 2012 (in Deutsch und Englisch)

Im Rahmen des ERA-Net Projekts CRUE-IMRA wurden eine Broschüre und ein in Englisch und Deutsch erhältliches Handbuch erstellt, die beschreiben, wie die Einbindung der Öffentlichkeit in Hochwasserprojekten konkret aussehen und wie Dialoge über Hochwasserrisiko gestaltet werden können.

 

 

Handbuch zur Partizipation, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin, Berlin 2012

Das Handbuch zur Partizipation der Stadt Berlin ist ein Leitfaden für die Begleitung und Durchführung von Beteiligungsverfahren. Es bietet theoretische Grundlagen zu Partizipation, konkrete praktische Hilfestellungen, Checklisten, Methoden, Beispiele zur Veranschaulichung erfolgreicher Praxis u.v.m. 

 

Leitfaden Online-Konsultation. Praxisempfehlungen für die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger über das Internet, Bertelsmann Stiftung, Gütersloh 2010

Der Leitfaden zeigt die Anwendungsfelder sowie den potenziellen Mehrwert von Online-Konsultationen auf. Er informiert über die Vorteile und Schwierigkeiten des Internets als Medium für die Durchführung von Beteiligungsverfahren und formuliert Erfolgsfaktoren für erfolgreiche Online-Partizipation.

 

Handbuch Bürgerbeteiligung für Land und Gemeinden, Amt der Vorarlberger Landesregierung – Büro für Zukunftsfragen, Bregenz 2010

Das Handbuch "Bürgerbeteiligung für Land und Gemeinden" des Landes Vorarlberg soll Hilfestellung geben bei der erfolgreichen Planung und Durchführung von Beteiligungsprozessen auf der kommunalen und regionalen Ebene.

Handbuch Sozialraumorientierung, Ergebnisbericht 2009, Rahmenstrategie Soziale Stadtentwicklung
Auf dem Weg zu einer integrierten Stadt(teil)entwicklung (Teil B).
Handbuch. 2009

Leitfaden: Öffentlichkeitsbeteiligung im Hochwasserschutz. Umweltbundesamt, Wien 2008

Hochwasserschutzmanagement ist ein komplexer Prozess. Die Anforderungen sind hoch: Betroffene sollen beteiligt werden, Gemeinden sollen zusammenarbeiten, die Komplexität der Materie erfordert auch die Zusammenarbeit verschiedener fachlicher Disziplinen sowie verschiedener Abteilungen der Bundesländer und Ministerien. Der Leitfaden „Öffentlichkeitsbeteiligung im Hochwasserschutz“ macht Spielräume und Möglichkeiten für Öffentlichkeitsbeteiligung unter solch komplexen Voraussetzungen sichtbar.

Vielfalt statt Zwiespalt. Begleitfaden zum Mitgestalten von Lebensräumen – ein Beitrag zur Umsetzung der Biodiversitätskonvention. W.Pfefferkorn/M. Leitgeb-Zach/F. Heckl/T. Gottsberger, Wien 2006

Der vom Umweltbundesamt herausgegebene Leitfaden „Vielfalt statt Zwiespalt“ greift das Thema Interessenskonflikte bei der Umsetzung von Maßnahmen zum Schutz der biologischen Vielfalt auf und bietet neben Checklisten und Handlungsanleitungen Antworten auf folgende Fragen: Welche Art von Beteiligungsprozessen ist bei welchen Projekten sinnvoll, welche Chancen und Risiken liegen darin, wie werden solche Prozesse bestmöglich vorbereitet.