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Partizipation & nachhaltige Entwicklung in Europa

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SUCHERGEBNIS

Es wurden [180] Ergebnisse gefunden:
Entwicklung von Lärmminderungs-maßnahmen und einer konsenualen Nutzungsvereinbarung für den Siebensternplatz in Wien.
Methode(n):
Mediation

Themenbereich(e):
Verkehr und Mobilität, Dorf- und Stadtentwicklung, Wohnen und Wohnumfeldverbesserung

Land/Bundesland:
Wien



Moderiertes Verfahren zur Bearbeitung des Konfliktes rund um die Bebauung der Donauinsel "Unterer Wöhrd" in Regensburg. (Foto: Stadt Regensburg)
Methode(n):
Konsensus-Konferenz, Kooperativer Diskurs, Mediation, Workshop

Themenbereich(e):
Verkehr und Mobilität, Wasserwirtschaft, Naturraum, Dorf- und Stadtentwicklung, Andere Bereiche

Land/Bundesland:
Deutschland



Inhaltliche Konzeption und Standortsuche für eine Stadt- und Kongresshalle in Regensburg. (Foto: Stadt Regensburg)
Methode(n):
Mediation

Themenbereich(e):
Dorf- und Stadtentwicklung

Land/Bundesland:
Deutschland



Neugestaltung des Wiener Platzes in München.
Methode(n):
Mediationsähnliches Verfahren

Themenbereich(e):
Verkehr und Mobilität, Dorf- und Stadtentwicklung, Kinder- und Jugendpartizipation, Wohnen und Wohnumfeldverbesserung

Land/Bundesland:
Deutschland



Erarbeitung eines Nutzungs- und Freiraumkonzepts für den Wiener Yppenplatz. (Foto: Meinungsbild Rahmenplanung Yppenplatz)
Methode(n):
Mediationsähnliches Verfahren

Themenbereich(e):
Verkehr und Mobilität, Abfallwirtschaft, Dorf- und Stadtentwicklung, Andere Bereiche

Land/Bundesland:
Wien



Der 1. Triestingtaler BürgerInnenrat war eine Aktivität im Rahmen des ETZ-Projekts BeFoRe „Ausgestaltung von regionalen Beteiligungsprozessen mit dem Fokus globale Verantwortung in ländlichen Pilotregionen für Europa“.
Methode(n):
BürgerInnen-Rat, Dynamic Facilitation

Themenbereich(e):
Regionalentwicklung

Land/Bundesland:



Den Anlass des Projektes bildeten Überlegungen der Gruppe „öffentlicher Raum“ der Agenda 21 Josefstadt mit dem Ziel die BewohnerInnen für eine andere Nutzung von Straßenabschnitte während des Sommers zu sensibilisieren. 
Methode(n):
Lokale Agenda 21

Themenbereich(e):
Verkehr und Mobilität

Land/Bundesland:
Wien



Ziel ist es, einen Großteil der Bevölkerung auf die landschaftliche Veränderung durch intensive Landwirtschaft aufmerksam zu machen und in eine Diskussion über die Entwicklung des oberen Vinschgau einzubeziehen.
Methode(n):
BürgerInnenversammlung, Fokusgruppe, Internet-Partizipation, Andere Methoden

Themenbereich(e):
Dorf- und Stadtentwicklung, Gemeinwesenarbeit, Kinder- und Jugendpartizipation, Naturraum, Regionalentwicklung, Tourismus/Freizeit, Umweltpolitik allgemein

Land/Bundesland:
Italien



Die CIPRA macht mit alpMonitor frühzeitig auf Veränderungen in den Alpen und daraus entstehende Chancen und Herausforderungen aufmerksam im Wissen: Wer gut informiert ist, kann besser entscheiden. Die Arbeit von CIPRA auf diesem Weg beruht dabei auf den Leitmotiven der Genügsamkeit, der Solidarität und auf der Forderung nach partizipativen Entscheidungsprozessen. Ein gutes Leben in den Alpen zu erhalten und auch künftigen Generationen zu ermöglichen, ist das oberste Ziel. alpMonitor vermittelt dieses Ziel und mögliche Wege dorthin in einer Themenlandschaft, in interaktiven Präsentationen und in Web-Dossiers. Darüber hinaus sorgt der Storytelling-Ansatz auch an Veranstaltungen für besseres Verständnis der Zusammenhänge in den Alpen.
Methode(n):
Andere Methoden, Workshop, Fokusgruppe

Themenbereich(e):
Wohnen und Wohnumfeldverbesserung, Gemeinwesenarbeit, Dorf- und Stadtentwicklung, Regionalentwicklung, Tourismus/Freizeit, Verkehr und Mobilität, Umweltpolitik allgemein

Land/Bundesland:
Liechtenstein, Deutschland, Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Kärnten, Steiermark, OÖ, NÖ, Italien, Slowenien



Im September 2014 stellte die Frauenabteilung der Stadt Wien den 1. Wiener Gleichstellungsmonitor vor. Der Gleichstellungsmonitor ist ein Bericht, der beschreibt, wie es mit der Gleichstellung von Frauen und Männern in Wien aussieht. Geschlechtsspezifisch aufbereitete Daten sind eine wichtige Argumentationsbasis für die Politik und Verwaltung der Stadt.
Über die quantitative Erfassung hinaus war es der Frauenabteilung der Stadt Wien ein Anliegen, mit Wienerinnen zum Thema Gleichstellung in Dialog zu treten, um Maßnahmen zur Frauenförderung weiterzuentwickeln. Im Rahmen des Projekts Dialogforum Gleichstellung wurden daher eine Reihe von Veranstaltungen mit unterschiedlichen Zielgruppen durchgeführt, in denen zentrale Inhalte des Gleichstellungsmonitors diskutiert sowie  Erfahrungen, Ideen und Vorschläge der teilnehmenden Frauen aufgenommen wurden.
Methode(n):
Andere Methoden, BürgerInnen-Rat

Themenbereich(e):
Andere Bereiche, Wohnen und Wohnumfeldverbesserung

Land/Bundesland:
Wien