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Partizipation & nachhaltige Entwicklung in Europa

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Es wurden [180] Ergebnisse gefunden:
Der BürgerInnenrat in Attnag-Puchheim und der Bürgerinnen- und Jugendrat in Linz bearbeiteten im Rahmen des oberösterreichischen Landesumweltprogramm eine Bandbreite an unterschiedlichen Themen, wie unter anderem Umwelt- und Naturschutz, regionale Kreisläufe und Wertschöpfung, und einen umweltbewussten Lebensstil.
Methode(n):
BürgerInnen-Rat

Themenbereich(e):
Dorf- und Stadtentwicklung, Naturraum, Energiewirtschaft, Verkehr und Mobilität

Land/Bundesland:



Partizipatives Planungsverfahren im 9. Bezirk in Wien, wo für die nutzerInnenfreundliche Umgestaltung einer Stiegenanlage ein tragfähiger Konsens erreicht werden konnte.
Methode(n):
Andere Methoden, Workshop, Lokale Agenda 21, Kooperativer Diskurs, BürgerInnenversammlung, Aktivierende Befragung

Themenbereich(e):
Verkehr und Mobilität, Wohnen und Wohnumfeldverbesserung

Land/Bundesland:
Wien



Neben der verstärkten Verlagerung der Verkehrsleistung auf den öffentlichen Verkehr ist der forcierte Einsatz von alternativen Antriebstechnologien bei Pkw, insbesondere als CO2-freies Mobilitätskonzept, von großer Bedeutung. Dabei gelten Elektrofahrzeuge als nachhaltige Zukunftstechnologie mit dem größten Potenzial. 
Methode(n):
Fokusgruppe, Konsensus-Konferenz, World Cafe

Themenbereich(e):
Verkehr und Mobilität

Land/Bundesland:
Tirol



In der Praxis-Dokumentation werden neun Beteiligungsprozesse vorgestellt, die vom Lebensministerium seit dem Jahr 2003 initiiert wurden.  (Foto: Walddialog / Lebensministerium)
Methode(n):
BürgerInnenversammlung, Workshop

Themenbereich(e):
Dorf- und Stadtentwicklung, Naturraum, Regionalentwicklung, Abfallwirtschaft, Kinder- und Jugendpartizipation, Andere Bereiche

Land/Bundesland:
Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Kärnten, Steiermark, OÖ, Burgenland, NÖ, Wien



Erstmals wurden in Deutschland zu einem Programm eines Ministeriums bundesweit Bürgerräte und ein Online-Dialog durchgeführt. Die Ergebnisse flossen direkt in das Integrierte Umweltprogramm 2030 des deutschen Bundesumweltministeriums (BMUB) ein.
Methode(n):
BürgerInnenversammlung, BürgerInnen-Rat, Dynamic Facilitation, Internet-Partizipation, Workshop, World Cafe

Themenbereich(e):
Kinder- und Jugendpartizipation, Dorf- und Stadtentwicklung

Land/Bundesland:
Deutschland



In dem landesweiten Bürgerratsprozess möchte die Vorarlberger Landesregierung gemeinsam mit der Bevölkerung klären, welche Grundsätze und Schwerpunkte in das Mobilitätskonzept Vorarlberg (MKV) einfließen sollten. Die Fragestellung für den Konsultationsprozess lautete: Wie können wir zu einer positiven Entwicklung von Mobilität und Verkehr in Vorarlberg beitragen? Was brauchen wir dafür und welchen Entwicklungen wollen wir entgegenwirken, um für künftige Generationen weiterhin eine hohe Lebensqualität zu gewährleisten? Landesweit in Vorarlberg konnten sich BürgerInnen durch verschiedene Formate (BürgerInnenrat, Bürgercafé, Online Konsultation) mit dieser Fragestellung auseinandersetzen und ihre Sichtweisen und Ideen dazu einbringen. Ziel des Bürgerratsprozesses war es, gemeinsam mit der Bevölkerung Grundsätze und Schwerpunkte für Mobilität und Verkehr in Vorarlberg für die nächsten zehn bis 15 Jahre zu erarbeiten.
Methode(n):
Internet-Partizipation, BürgerInnenversammlung, World Cafe, BürgerInnen-Rat

Themenbereich(e):
Regionalentwicklung, Verkehr und Mobilität

Land/Bundesland:
Vorarlberg



Das Projekt hat zum Ziel, durch verschiedene Aktivitäten die Menschen im Grätzel, die aus verschiedenen Kulturen kommen, zusammenzubringen.  Foto: Gebietsbetreuung Stadterneuerung im 2. und 20. Bezirk
Methode(n):
Aktivierende Befragung, Zukunftswerkstatt, BürgerInnenversammlung

Themenbereich(e):
Dorf- und Stadtentwicklung, Wohnen und Wohnumfeldverbesserung

Land/Bundesland:
Wien



Die Raumagentur nimmt sich aktiv dem Phänomen der freien Geschäftslokale in der Neunkirchner Innenstadt an. BürgerInnen, Geschäftsleute, Vereine und die Stadt kooperieren, um aus Leerständen Möglichkeitsräume zu machen.
Methode(n):
Runder Tisch, Workshop, Andere Methoden

Themenbereich(e):
Dorf- und Stadtentwicklung, Gemeinwesenarbeit, Industrie, Gewerbe, Betrieb, Andere Bereiche

Land/Bundesland:



Im September 2016 sind nach drei Jahren Planungs- und Bauphase die drei Pflichtschulen Volksschule Donawitz, Neue Mittelschule Pestalozzi und Polytechnikum Göss in das denkmalgeschützte Gebäude der ehemaligen Pestalozzi-Hauptschule gemeinsam eingezogen. Angesichts sinkender Bevölkerungszahlen und schwindenden politischen Einflusses erkannte die Stadtregierung von Leoben, dass die Generalsanierung einer ehemaligen Hauptschule und die ökonomisch nötige Zusammenführung mit einer Polytechnischen Schule Leoben und einer Volkschule stadtteil- wie bildungspolitischen Zündstoff bergen. Mit der Beauftragung eines partizipativen Planungsformats (ideenwerkstatt) mit entsprechender Expertise (schulRAUMkultur) ist es gelungen, den drei Schulen auf Augenhöhe zu begegnen. Aus einer denkmalgeschützten Schulkaserne ist somit ein „guter Ort“ mit Lebensqualität entstanden, der als Leuchtturm über den Stadtteil hinaus wirkt.
Methode(n):
Andere Methoden

Themenbereich(e):
Dorf- und Stadtentwicklung, Kinder- und Jugendpartizipation

Land/Bundesland:
Steiermark



Der Prozess bestand im Kern aus einer Kombination von Detailarbeit in einem Trassensuntersuchungsteam (Zufallsbürger und Stakeholder) und öffentlichen Veranstaltungen für die Gesamtbevölkerung. Er fokussierte auf relevante Hot-Spots im Trassenverlauf. Das partizipative Vorgehen steht in Kontrast zum Vorgehen anderer Übertragungsnetzbetreiber, welche über reine Informationsveranstaltungen bei vergleichbaren Projekten zum Teil hohen Wiederstand ausgelöst hatten.
Methode(n):
Fish Bowl, Runder Tisch, Workshop, BürgerInnen-Rat

Themenbereich(e):
Naturraum, Energiewirtschaft

Land/Bundesland:
Deutschland