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Partizipation & nachhaltige Entwicklung in Europa

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PRAXISBEISPIELE

PRAXISBEISPIELE

Die Praxisdatenbank enthält Praxisbeispiele aus allen Anwendungsfeldern der Partizipation in großer thematischer und geografischer Vielfalt. Sie möchten auch Ihren Beteiligungsprozess hier präsentieren? Schicken Sie den ausgefüllten Fallbeispielraster (Word-Format, 104 KB) an uns zurück

SUCHERGEBNIS

Es wurden [168] Ergebnisse gefunden:

 
Das Projekt SPARE (Strategic Planning for Alpine River Ecosystems) hat zum Zweck, die unterschiedlichen Schutz- und Nutzungsansprüche an Flüsse besser aufeinander abzustimmen. Es zielt darauf ab, das Bewusstsein und Wissen über Funktionen und Leistungen von gesunden Flüssen zu stärken; die Methoden für das Management von Fließgewässern zu verbessern; Ökosystemleistungen zu integrieren und partizipative Ansätze zu nutzen sowie EntscheiderInnen und ManagerInnen von Fließgewässern in der Auswahl und Umsetzung von Strategieansätzen zu unterstützen. (Foto: © Roja48 / pixelio.de)
Methode(n):
Workshop

Themenbereich(e):
Wasserwirtschaft, Naturraum

Land/Bundesland:



Das primäre Ziel des Flussdialogs Licca liber war es, eine Basis für die Revitalisierung zu erarbeiten. Das Projekt berücksichtigte sowohl wasserwirtschaftliche als auch ökologische Ziele und Interessen Dritter und zielte auf die Stabilisierung und Renaturierung des Flusses, die Verbesserung des Hochwasserschutzes, die Sicherung des Grundwassers als Trink- und Brauchwasser, und die Erschließung des Flussraumes als Naherholungsraum.

Methode(n):
Workshop, BürgerInnenversammlung

Themenbereich(e):
Naturraum, Wasserwirtschaft

Land/Bundesland:
Deutschland



Das Ziel dieses von 2012 bis 2014 laufenden Projektes war es, Systemwissen über Flüsse an SchülerInnen zu vermitteln, damit diese als zukünftige BewohnerInnen und NutzerInnen relevante Zusammenhänge von Flusslandschaften erkennen, sowie Maßnahmen für nachhaltige Planungen verstehen und unterstützen können.
Methode(n):
Workshop

Themenbereich(e):
Naturraum, Wasserwirtschaft

Land/Bundesland:
NÖ, Wien



Das Projekt Umweltcoach ist ein partizipatives Freiwilligenprojekt des Bereichs Hilfe in Not der Caritas Wien, das Menschen unterschiedlichster Herkunft, Altersgruppen und Hintergründe mit dem Ziel zusammenbringt, den Alltag umweltbewusster und langfristig nachhaltiger zu gestalten. Engagierte Freiwillige, die sich für die Themen Umwelt und Nachhaltigkeit besonders interessieren und einsetzen, erarbeiten gemeinsam mit KlientInnen (BewohnerInnen und NutzerInnen unserer Angebote) konkrete und leicht umsetzbare Maßnahmen. Nicht die Not und Problemlagen der KlientInnen stehen bei dieser Begegnung im Zentrum, sondern die Zusammenarbeit auf Augenhöhe, eine Steigerung des Selbstwerts und der Ausbau der Kompetenzen aller Beteiligten in Zusammenhang mit Umwelt und Nachhaltigkeit.
Methode(n):
Andere Methoden, Workshop

Themenbereich(e):
Andere Bereiche, Umweltpolitik allgemein

Land/Bundesland:
Wien,



Der Verein und die Webseite „Nachhaltig in Graz“ www.nachhaltig-in-graz.at verfolgen das Ziel, es allen Menschen, die in Graz nachhaltig(er) leben wollen, so leicht als möglich zu machen, zu den dafür nötigen Informationen zu kommen. Einerseits werden Grazer Geschäfte mit nachhaltigen, verpackungsarmen Waren, andererseits auch regionale Läden, die reparieren, upcyclen und wiederverwenden, vorgestellt. Auch Initiativen für ein nachhaltigeres Leben mit einem sozialen Gesicht werden präsentiert. Wer in Graz nachhaltig leben will, soll nicht lange suchen müssen. Und so mancher wird mit der Website erst zu einer umweltbewussten Lebensweise angeregt. Jeder auch noch so kleine Schritt zählt! 2018 wurde die Website für den Umweltpreis der ÖGUT in der Kategorie „Zivilgesellschaftliches Engagement“ nominiert.
Methode(n):
Andere Methoden

Themenbereich(e):
Andere Bereiche

Land/Bundesland:
Steiermark



Der Wiener Abfallwirtschaftsplan und das Abfallvermeidungsprogramm (Planungsperiode 2019-2024) wurden mit einer SUP (Strategische Umweltprüfung) am Runden Tisch erstellt. Mit dieser partizipativen SUP konnten Umweltauswirkungen von abfallwirtschaftlichen Maßnahmen frühzeitig im Planungsstadium evaluiert und bewertet werden. Dabei wurden Umweltaspekte gleichrangig wie soziale und wirtschaftliche Aspekte berücksichtigt. Es wurden die besten Lösungen (~150 Maßnahmen) für eine nachhaltige Wiener Abfallwirtschaft herausgefiltert. Die SUP ist ein etablierter Prozess, in diesem Fall auf den Bereich Abfallwirtschaft angewendet. Eine Besonderheit war die breite Beteiligung und enge Kooperation zwischen den wesentlichen AkteurInnen der Wiener Abfallwirtschaft, externen ExpertInnen, Umweltorganisationen und der breiten Öffentlichkeit. 2018 war der Prozess für den Umweltpreis der ÖGUT in der Kategorie „Partizipation“ nominiert.
Methode(n):
Workshop, Runder Tisch, Fokusgruppe

Themenbereich(e):
Abfallwirtschaft

Land/Bundesland:
Wien



Gemeinsam mit der breiten Bevölkerung, EigentümerInnen, Unternehmen und interessierten AkteurInnen wurde in der vom „Donut-Effekt“ betroffenen Gemeinde Trofaiach eine Vision zur Innenstadtbelebung entwickelt, die seitdem mithilfe eines eigens installierten sogenannten „Innenstadtkümmerers“ sukzessive umgesetzt wird. Die Maßnahmen reichen dabei von ersten kleinen Schritten wie Stadtmobiliar, Veranstaltungen, dem Trofaiach-Tandler, dem Kümmererbüro und der laufenden Aktivierung von Leerständen bis zu langfristigeren Maßnahmen wie einem Masterplan für den öffentlichen Raum. 2018 hat wurde das Projekt mit dem Umweltpreis der ÖGUT in der Kategorie „Partizipation“ ausgezeichnet.
Methode(n):
BürgerInnenversammlung, Workshop

Themenbereich(e):
Wohnen und Wohnumfeldverbesserung, Dorf- und Stadtentwicklung, Regionalentwicklung, Verkehr und Mobilität

Land/Bundesland:
Steiermark



In dem landesweiten Bürgerratsprozess möchte die Vorarlberger Landesregierung gemeinsam mit der Bevölkerung klären, welche Grundsätze und Schwerpunkte in das Mobilitätskonzept Vorarlberg (MKV) einfließen sollten. Die Fragestellung für den Konsultationsprozess lautete: Wie können wir zu einer positiven Entwicklung von Mobilität und Verkehr in Vorarlberg beitragen? Was brauchen wir dafür und welchen Entwicklungen wollen wir entgegenwirken, um für künftige Generationen weiterhin eine hohe Lebensqualität zu gewährleisten? Landesweit in Vorarlberg konnten sich BürgerInnen durch verschiedene Formate (BürgerInnenrat, Bürgercafé, Online Konsultation) mit dieser Fragestellung auseinandersetzen und ihre Sichtweisen und Ideen dazu einbringen. Ziel des Bürgerratsprozesses war es, gemeinsam mit der Bevölkerung Grundsätze und Schwerpunkte für Mobilität und Verkehr in Vorarlberg für die nächsten zehn bis 15 Jahre zu erarbeiten.
Methode(n):
Internet-Partizipation, BürgerInnenversammlung, World Cafe, BürgerInnen-Rat

Themenbereich(e):
Regionalentwicklung, Verkehr und Mobilität

Land/Bundesland:
Vorarlberg



Die CIPRA macht mit alpMonitor frühzeitig auf Veränderungen in den Alpen und daraus entstehende Chancen und Herausforderungen aufmerksam im Wissen: Wer gut informiert ist, kann besser entscheiden. Die Arbeit von CIPRA auf diesem Weg beruht dabei auf den Leitmotiven der Genügsamkeit, der Solidarität und auf der Forderung nach partizipativen Entscheidungsprozessen. Ein gutes Leben in den Alpen zu erhalten und auch künftigen Generationen zu ermöglichen, ist das oberste Ziel. alpMonitor vermittelt dieses Ziel und mögliche Wege dorthin in einer Themenlandschaft, in interaktiven Präsentationen und in Web-Dossiers. Darüber hinaus sorgt der Storytelling-Ansatz auch an Veranstaltungen für besseres Verständnis der Zusammenhänge in den Alpen.
Methode(n):
Andere Methoden, Workshop, Fokusgruppe

Themenbereich(e):
Wohnen und Wohnumfeldverbesserung, Gemeinwesenarbeit, Dorf- und Stadtentwicklung, Regionalentwicklung, Tourismus/Freizeit, Verkehr und Mobilität, Umweltpolitik allgemein

Land/Bundesland:
Liechtenstein, Deutschland, Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Kärnten, Steiermark, OÖ, NÖ, Italien, Slowenien



Gemeinsam mit der Bevölkerung sowie den befassten Fachdisziplinen wurde unter Berücksichtigung sozialer, ökonomischer und ökologischer Ansprüche bis Herbst 2007 ein nachhaltiges Gestaltungskonzept für das Kamptal entwickelt.
Methode(n):
Workshop, BürgerInnenversammlung

Themenbereich(e):
Naturraum, Wasserwirtschaft

Land/Bundesland: