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Partizipation & nachhaltige Entwicklung in Europa

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PRAXISBEISPIELE

PRAXISBEISPIELE

Die Praxisdatenbank enthält Praxisbeispiele aus allen Anwendungsfeldern der Partizipation in großer thematischer und geografischer Vielfalt. Sie möchten auch Ihren Beteiligungsprozess hier präsentieren? Schicken Sie den ausgefüllten Fallbeispielraster (Word-Format, 104 KB) an uns zurück

SUCHERGEBNIS

Es wurden [180] Ergebnisse gefunden:

 
Individuell gestaltete Grünflächen, eine Iebendige Nachbarschaft, Beitrag zur Integration von sowohl Menschen mit Migrationshintergrund, unterschiedlicher sozialer Schichten als auch von Alt und Jung.
Methode(n):
BürgerInnenversammlung, Andere Methoden

Themenbereich(e):
Dorf- und Stadtentwicklung, Gemeinwesenarbeit, Tourismus/Freizeit, Naturraum, Kinder- und Jugendpartizipation, Wohnen und Wohnumfeldverbesserung

Land/Bundesland:
Wien



Dieses Projekt der Umweltberatung hat zum Ziel, das Bewusstsein für klimafreundliche Beschaffung in Gemeinden zu schärfen. Die Einbeziehung der unterschiedlichen Akteure im Beschaffungswesen ermöglichgte den Erfolg des Projekts.   (Foto: die Umweltberatung)
Methode(n):
Workshop, Andere Methoden

Themenbereich(e):
Andere Bereiche

Land/Bundesland:



Der Rat der Stadt Aachen entschied im Frühjahr 2007, bei der Gestaltung der zukünftigen Abfallgebührensatzung die BürgerInnen der Stadt mit entscheiden und ein Bürgergutachten zum neuen Abfallgebührenmodell der Stadt erarbeiten zu lassen. 
Methode(n):
Planungszelle

Themenbereich(e):
Abfallwirtschaft

Land/Bundesland:
Deutschland



Die Wiener Tafel sammelt als unabhängiger Umwelt- und Sozialverein auf ehrenamtlicher Basis Lebensmittel und Hygieneartikel, die wegen geringer Mängel nicht mehr für den Verkauf bestimmt sind und versorgt damit Bedürftige in karitativen Einrichtungen.  (Foto: Wiener Tafel)
Methode(n):
Fokusgruppe, Aktivierende Befragung, Open Space, Runder Tisch, Workshop, Zukunftswerkstatt, Andere Methoden

Themenbereich(e):
Abfallwirtschaft, Industrie, Gewerbe, Betrieb, Andere Bereiche

Land/Bundesland:
Wien



Die Gemeinde als Leuchtturm: In der Gemeinde Zwischenwasser wurde ein Energieleitbild erarbeitet, das den Gemeinderat in seinen Entscheidungen unterstützen soll. Das Energieleitbild wurde vom e5 energieteam zwischenwasser erstellt, einer aus BürgerInnen und MandatarInnen zusammengesetzten Projektgruppe der Gemeinde. (Foto: Gemeinde Zwischenwasser)
Methode(n):
BürgerInnenversammlung, Workshop

Themenbereich(e):
Dorf- und Stadtentwicklung, Energiewirtschaft, Wohnen und Wohnumfeldverbesserung

Land/Bundesland:
Vorarlberg



Methode(n):
Aktivierende Befragung, Zukunftswerkstatt, Workshop

Themenbereich(e):
Dorf- und Stadtentwicklung, Gemeinwesenarbeit, Kinder- und Jugendpartizipation, Regionalentwicklung

Land/Bundesland:
Deutschland



Der Bezirksbeschluss zur Errichtung einer Volksgarage unter dem Bacherplatz stieß auf grundsätzliche Ablehnung bei vielen Anrainerinnen und Anrainern. 
Methode(n):
Mediation

Themenbereich(e):
Wohnen und Wohnumfeldverbesserung, Dorf- und Stadtentwicklung, Verkehr und Mobilität

Land/Bundesland:
Wien



Das im Oktober 2006 beschlossene Mediationsverfahren sollte einen intensiven Dialog zwischen BefürworterInnen und GegnerInnen der Pistenverlängerung am Bozner Flughafen und eine konstruktive Lösung mit einem möglichst breiten Konsens ermöglichen.
Methode(n):
Mediation

Themenbereich(e):
Verkehr und Mobilität

Land/Bundesland:
Italien



Das strategische Projekt „einfach-mehrfach“ ist der Planung und Nutzung von Frei- und Bewegungsräumen gewidmet und arbeitet mit zwei Schwerpunkten: Zwischennutzungen – die temporäre Nutzung von Flächen, überwiegend in nicht städtischem Grundbesitz – und Mehrfachnutzungen – vor allem von Schulhöfen und Bädern u.a.
Methode(n):
Aktivierende Befragung, BürgerInnenversammlung, Kooperativer Diskurs, Mediation, Runder Tisch, Workshop

Themenbereich(e):
Kinder- und Jugendpartizipation, Dorf- und Stadtentwicklung, Gemeinwesenarbeit, Naturraum, Wohnen und Wohnumfeldverbesserung, Andere Bereiche

Land/Bundesland:
Wien



Die Kinderstadt „Mini-Salzburg“ bietet 7- bis 14-Jährigen drei Wochen lang die Möglichkeit mitten in der Stadt in ihrer „Stadt“ zu leben, Neues auszuprobieren, Entscheidungen zu treffen, zu lernen. In verschiedenen Spielstationen können die Mini-SalzburgerInnen ihre Saletti – die hier gültige Währung – verdienen und auch wieder ausgeben. 
Methode(n):
Andere Methoden

Themenbereich(e):
Kinder- und Jugendpartizipation

Land/Bundesland:
Salzburg