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Partizipation & nachhaltige Entwicklung in Europa

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PRAXISBEISPIELE

PRAXISBEISPIELE

Die Praxisdatenbank enthält Praxisbeispiele aus allen Anwendungsfeldern der Partizipation in großer thematischer und geografischer Vielfalt. Sie möchten auch Ihren Beteiligungsprozess hier präsentieren? Schicken Sie den ausgefüllten Fallbeispielraster (Word-Format, 104 KB) an uns zurück

SUCHERGEBNIS

Es wurden [168] Ergebnisse gefunden:

 
Der 1. Triestingtaler BürgerInnenrat war eine Aktivität im Rahmen des ETZ-Projekts BeFoRe „Ausgestaltung von regionalen Beteiligungsprozessen mit dem Fokus globale Verantwortung in ländlichen Pilotregionen für Europa“.
Methode(n):
BürgerInnen-Rat, Dynamic Facilitation

Themenbereich(e):
Regionalentwicklung

Land/Bundesland:



Palästinensische online Plattform, die MenschenrechtsaktivistInnen und Organisationen in Jerusalem die Möglichkeit bietet, sich zu vernetzen, Wissen zu teilen und sich bezüglich unmittelbarer und langfristiger Probleme zu koordinieren und auszutauschen.
Methode(n):
Andere Methoden, Internet-Partizipation

Themenbereich(e):
Andere Bereiche, Dorf- und Stadtentwicklung, Gemeinwesenarbeit

Land/Bundesland:



Die Region um die Stadt Geraldton wird in den nächsten Jahrzehnten mit großen Veränderungen konfrontiert sein. Aus diesem Grund initiierte die Stadtverwaltung einen umfassenden Beteiligungsprozess, in dem Zivilgesellschaft, Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Industrie Pläne für die nachhaltige Entwicklung der Stadtregion entwickeln. Mit innovativen methodischen Ansätzen wurden die verschiedenen – auch marginalisierte – Zielgruppen angesprochen.
Methode(n):
BürgerInnenversammlung, Internet-Partizipation, Planspiel, World Cafe, Andere Methoden

Themenbereich(e):
Regionalentwicklung, Dorf- und Stadtentwicklung, Umweltpolitik allgemein

Land/Bundesland:
Australien



In Recife, Brasilien, wird das Budget der Stadt seit 2001 partizipativ erstellt. BürgerInnen erarbeiten sowohl Vorschläge für zu finanzierende Projekte, priorisieren die Auswahl und begleiten auch die Umsetzung der Projekte.
Methode(n):
BürgerInnenversammlung, Internet-Partizipation, Workshop

Themenbereich(e):
Partizipatives Budget

Land/Bundesland:
Brasilien



Wie kann die Zukunft einer Region aussehen, die die Spuren einer belastenden Vergangenheit in sich trägt? Das war eine der Fragen zu Beginn des Prozesses, der 2012 begann und sich zum Ziel gesetzt hat, eine Vision für die zukünftige Entwicklung der drei Gemeinden Mauthausen, St. Georgen und Langenstein (mit dem Ortsteil Gusen) zu entwickeln.
Methode(n):
BürgerInnen-Rat, Fokusgruppe, World Cafe, Workshop

Themenbereich(e):
Andere Bereiche, Regionalentwicklung

Land/Bundesland:



In einem mehrphasigen BürgerInnenbeteiligungsprozess (Juni bis September 2012) konnten die NutzerInnen des Schwedenplatzes-Morzinplatzes ihre Meinung zur Neugestaltung online und vor Ort einbringen, diskutieren und bewerten.
Methode(n):
Andere Methoden, Internet-Partizipation

Themenbereich(e):
Dorf- und Stadtentwicklung, Andere Bereiche

Land/Bundesland:
Wien



Die Raumagentur nimmt sich aktiv dem Phänomen der freien Geschäftslokale in der Neunkirchner Innenstadt an. BürgerInnen, Geschäftsleute, Vereine und die Stadt kooperieren, um aus Leerständen Möglichkeitsräume zu machen.
Methode(n):
Runder Tisch, Workshop, Andere Methoden

Themenbereich(e):
Dorf- und Stadtentwicklung, Gemeinwesenarbeit, Industrie, Gewerbe, Betrieb, Andere Bereiche

Land/Bundesland:



Über die Online-Plattform charta.wien.gv.at und in den Charta-Gesprächen sollten die Menschen zusammenkommen, um darüber zu diskutieren, wie das Zusammenleben in Wien verbessert werden kann.
Methode(n):
Internet-Partizipation, Andere Methoden

Themenbereich(e):
Dorf- und Stadtentwicklung, Kinder- und Jugendpartizipation, Andere Bereiche, Wohnen und Wohnumfeldverbesserung

Land/Bundesland:
Wien



Einbindung betroffener Firmen, von Vertretern der Stadt, Zivilschutzorganisationen und der breiten Öffentlichkeit in die von der EU-Hochwasserrichtlinie vorgesehene Ausarbeitung von Gefahren- und Risikokarten. Der Beteiligungsprozess sollte das Verständnis für Restrisikoszenarien sowie Gefahren- und Risikokarten in der Bevölkerung erhöhen.
Methode(n):
BürgerInnenversammlung, Workshop

Themenbereich(e):
Wasserwirtschaft

Land/Bundesland:



Der Frage „Was ist uns für unser Leben in Windhaag wichtig?“ widmeten sich 10 Jugendliche der Gemeinde Windhaag beim 1. Jugendrat in OÖ. Dieser wurde von jungen Dynamic Facilitation-Moderatorinnen moderiert und gemeinsam mit dem Regionalmanagement Mühlviertel wurde die Gemeinde in der Einbettung des Prozesses intensiv begleitet. 
Methode(n):
Dynamic Facilitation, World Cafe, BürgerInnen-Rat

Themenbereich(e):
Dorf- und Stadtentwicklung, Kinder- und Jugendpartizipation

Land/Bundesland: