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Partizipation & nachhaltige Entwicklung in Europa

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STANDPUNKTE

1 FRAGE – 5 EXPERTINNEN ANTWORTEN

Effektiver Klimaschutz erfordert dauerhafte Verhaltens- und Lebensstiländerungen von uns allen. Wie können durch Beteiligung(-sprozesse) in der Bevölkerung klimarelevante Verhaltensänderungen angestoßen werden?

 

Ina Richter, IASS, Potsdam und Jan-Hendrik Kamlage, Kulturwissenschaftliches Institut Essen

Der Klimawandel bedroht die Zukunft unserer Welt, wie wir sie kennen. Der fossile Wachstumspfad mit seinem enormen Energie- und Ressourcenverbrauch gefährdet massiv unsere Lebensgrundlagen und Entwicklungschancen zukünftiger Generationen.

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Beate Littig, Institut für Höhere Studien, Wien

In den Bereichen Bauen und Wohnen manifestieren sich Problemlagen der ökologischen, sozialen und ökonomischen Dimensionen von Nachhaltigkeit sowie deren Beziehungen zueinander auf besondere, kleinräumliche Weise.

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Barbara Hammerl, StadtLabor Graz

Versuche, die Menschen in den entwickelten Ländern im großen Stil zu dauerhaften Verhaltensänderungen in Richtung eines klimafreundlicheren Lebensstils zu bringen sind bis dato gescheitert. Soviel muss ehrlicherweise zu Beginn gesagt werden.

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Wolfgang Pfefferkorn, Rosinak & Partner, Wien

Verhaltensveränderungen sind am ehesten dann gut zu erreichen, wenn wir es als notwendig erachten, d.h. wenn wir offensichtlich eine Not erkennen, die es zu wenden gilt.

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Die auf der Webseite www.partizipation.at veröffentlichten "Standpunkte" geben die Auffassungen der AutorInnen wieder und müssen nicht jenen des BMLFUW entsprechen.

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