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Partizipation & nachhaltige Entwicklung in Europa

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STRATEGIEGESPRÄCH 2009

"Die Entwicklung von Instrumenten und Methoden echter BürgerInnenbeteiligung gehört zu den größten Herausforderungen, denen sich die europäische Demokratie in den nächsten Jahren stellen sollte.
Unser repräsentatives politisches System darf weder zum Schaukampf der Stellvertreter degenerieren noch der Willkür einer von  Populisten aufgestachelten Masse überantwortet werden.
Partizipation bedeutet nicht nur die Möglichkeit der Mitgestaltung, sondern auch die Pflicht zur Mitverantwortung. Andererseits müssen die Ergebnisse von partizipativen Prozessen von den EntscheidungsträgerInnen auch wirklich ernst genommen werden."

 

Daniela Graf, Obfrau der Grünen Bildungswerkstatt


"Die Einbindung der Menschen in Entscheidungsprozesse ist das Wesen der Demokratie, partizipative Instrumente sind hier sehr zu begrüßen. Allerdings ist unser System der repräsentativen Demokratie wichtig, um rasch Entscheidungen treffen zu können und unseren Staat regierbar zu halten. - Ausgewogenheit und das aristotelische 'rechte Maß' sind daher besonders gefragt."

 

Dietmar Halper, Direktor der Politischen Akademie der ÖVP


"Basis der NÖ Zukunftsstrategie ist die Befragung der Bürger. Im Rahmen von zwei Zukunftsbefragungen 2001 und 2007 wurden Anregungen und Ideen eingebracht und insgesamt 110.000 Fragebögen retourniert – die größte Bürgerbeteiligungsaktion, die es in einem österreichischen Bundesland jemals gegeben hat. Eine rege Beteiligung unserer Landsleute ist für uns die wichtigste Voraussetzung zum Erfolg unseres Landes in der Zukunft."

 

Brigitte Karner, Leiterin Team Zukunft, Niederösterreichische Landesakademie