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Partizipation & nachhaltige Entwicklung in Europa

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VERANSTALTUNGSDOKUMENTATION

Wie können wir [besser] entscheiden?

18. Mai 2015:
Wie können wir [besser] entscheiden? - Workshop zu neuen Entscheidungskulturen in partizipativen Prozessen
Der Duden definiert „entscheiden“ unter anderem als „(endgültig) klären und darüber ein Urteil fällen“ oder „in einem Zweifelsfall anordnend bestimmen“. Das sind Vorgehensweisen, die uns – ganz besonders in partizipativen Prozessen – oft nicht zutreffend oder angemessen erscheinen. Neue Herangehensweisen an das Thema Entscheiden sowie deren konkrete Umsetzung in partizipativen Prozessen waren Thema des halbtägigen Workshops.

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Forum Partizipation in Linz – Welche Kultur(en) der Beteiligung wollen wir ins Leben bringen?

30. September - 1. Oktober 2013: Menschen aus Politik, Kunst, Regionalentwicklung und Baukultur, Menschen, die sich in der Verwaltung, in der Forschung, in unterschiedlichen Praxisfeldern mit Partizipation beschäftigen, trafen sich am 30.September  und 1.Oktober 2013 in Linz im OÖ Kulturquartier. Zu Beginn des Treffens standen Fragen: Wo stehen wir, was hat sich bisher getan? Was macht Lust, was macht Frust? Und wo geht die Reise hin, welche Kultur(en) der Beteiligung wollen wir ins Leben bringen? Und was sind die nächsten Schritte dafür? Initiiert wurde das Form Partizipation von Rita Trattnigg (BMLFUW), Roland Gruber (nonconform), Michael Zinner (schulRAUMkultur) und Martina Handler (ÖGUT).

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Community of Practice – gemeinsam lernen und verändern

3.-4. Oktober 2013: Im Workshop am 3. – 4. Oktober 2013 in Wien wurde in das Konzept der Community of Practice (Etienne Wenger) eingeführt und mit Praxisbeispielen veranschaulicht. Das Angebot richtete sich an all jene, die bestehende Netzwerke neu zu aktiven und wirkungsvollen Communities beleben und verändern wollen. Der Workshop war Initiative des BMLFUWs im Rahmen des Schwerpunktes „Partizipation“ und wurde in Kooperation mit der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT) durchgeführt.

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Dynamic Facilitation – Gruppen effektiver moderieren. Training mit Jim & Jean Rough.

Von 11.-13. März 2013 fand in Wien wieder ein Seminar zu Dynamic Facilitation und Wisdom Council mit Jim und Jean Rough statt. Die TeilnehmerInnen aus unterschiedlichen Praxisbereichen lernten in diesen drei Tagen in einem abwechslungsreichen Setting sowohl die Theorie der Methoden als auch deren praktische Anwendung kennen. Zusätzlich zu den TrainerInnen Jim und Jean Rough begleiteten Rita Trattnigg und Martina Handler die intensiven Übungsphasen in Kleingruppen.  Das Training wurde im Auftrag des BMLFUWs und in Kooperation mit dem Vorarlberger Büro für Zukunftsfragen von der ÖGUT durchgeführt.

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Workshop „Aufwind für demokratische Innovationen?“

13. Februar 2013: Wie können demokratische Innovationen auf den Weg gebracht werden? Wie kann Öffentlichkeitsbeteiligung verstetigt und institutionell verankert werden? Welche Entwicklungen geben Hoffnung und sind zukunftsweisend? Wer sind wichtige BündnispartnerInnen? Wie unterschiedlich sind die Entwicklungen in Deutschland und Österreich? Was können wir voneinander lernen? Zu diesen Fragen fand in Wien ein Workshop mit einer Runde von BeteiligungsexpertInnen aus Österreich und Deutschland statt. Moderatorin Lisa Purker und die KommentatorInnen Rita Tratnigg, Martina Handler und Nonno Breuss begleiteten den Workshop welcher auf Einladung des BMLFUWs erfolgte und in Kooperation mit der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT) umgesetzt wurde.

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Dynamic Facilitation – Gruppen effektiver moderieren. Training mit Jim & Jean Rough

Von 15.-17. Februar 2012 fand in Wien ein Seminar zu Dynamic Facilitation und Wisdom Council mit Jim and Jean Rough statt. Die 30 TeilnehmerInnen zeigten sich begeistert vom Potenzial der beiden Methoden, insbesondere im Kontext von Veränderungsprozessen. Die Methoden Dynamic Facilitation und Wisdom Council/BürgerInnen-Rat wurden von Jim Rough (USA) mit der Intention entwickelt, die demokratische Grundhaltung, Selbstorganisation und Eigenverantwortung in einem Gemeinwesen zu stärken. Das Seminar wurden von der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT) im Auftrag des BMLFUWs und in Kooperation des Büros für Zukunftsfragen, Amt der Vorarlberger Landesregierung, veranstaltet.

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Demokratisierung durch Beteiligung - ein Workshop mit Jim und Jean Rough

Mit dem Ziel, die demokratische Kultur lebendiger zu gestalten und Menschen aus dem gesamten Spektrum der Gesellschaft  für Beteiligung und Mitgestaltung zu gewinnen, entwickelte Jim Rough das Beteiligungsinstrument Wisdom Council / BürgerInnenrat und die Moderationsmethode Dynamic Facilitation. BürgerInnenräte werden seit einigen Jahren auch in Österreich – insbesondere in Vorarlberg – durchgeführt.

Unter Organisation der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik führte das BMLFUW am 21. September 2011 in Wien einen Workshop mit dem Titel „Demokratisierung durch Beteiligung“ durch, bei dem Jim und Jean Rough den rund 50 TeilnehmerInnen die Idee eines BürgerInnenrates vorstellte und in einer Demonstration die Dynamic Facilitation erprobt wurde.

Eine umfassende Dokumentation der Veranstaltung und Fotos sind auf partizipation.at zu finden.

 

 

öffentlichkeitsbeteiligung forschen : vernetzen : verbreite(r)n

Am 17. Mai 2010 wurde im BMLFUW die Forschungsplattform Öffentlichkeitsbeteiligung vorgestellt.  ForscherInnen unterschiedlicher Fachrichtungen stellten aktuelle Forschungsergebnisse vor, Möglichkeiten der Kooperation und Vernetzung sowie der Verbreitung von Ergebnissen wurden diskutiert. Patrizia Nanz stellte das European Institute for Public Participation vor, Michael Ornetzeder das Institut für Technikfolgenabschätzung der ÖAW.

Eine umfassende Dokumentation der Veranstaltung und Fotos sind auf partizipation.at zu finden.

 

 

Grenzen - Los! Freiwilliges Engagement in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Im Februar 2009 fand in Konstanz die internationale Vernetzungskonferferenz "Grenzen - Los! Freiwilliges Engagement in Deutschland, Österreich und der Schweiz" statt. Angesprochen, an der Konferenz teilzunehmen, waren MultiplikatorInnen und langjährig Engagierte wie auch Personen aus der Wissenschaft und Forschung.
Die Dokumentation stellt die unterschiedlichen Perspektiven und Positionen zum freiwilligen Engagement dar, die die AkteurInnen in die Konferenz einbrachten: Eingang in die Diskussion fanden sowohl unterschiedliche Selbstverständnisse, die mit dem Begriff des freiwilligen Engagements verbunden werden, Motive für das freiwillige Engagement sowie dessen Bedeutung für den Sozialstaat, die Demokratie und die Zivilgesellschaft.  Die verschiedenen Perspektiven auf die Bedeutung des freiwilligen Engagements sind in zahlreichen Textbeiträgen in der Dokumentation dargestellt.

Dokumentation der Vernetzungskonferenz "Grenzen - Los! Freiwilliges Engagement in Deutschland, Österreich und der Schweiz". Europäisches Netzwerk Freiwilliges Engagement, Baden-Württemberg 2009 (608 KB)

 

 

Zukunft der Öffentlichkeitsbeteiligung - Wie viel Partizipation verträgt die repräsentative Demokratie?

Von 19. bis 20. April 2007 fand in Wien die Konferenz "Zukunft der Öffentlichkeitsbeteiligung" statt.

Über 90 PartizipationsexpertInnen und Interessierte aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft diskutierten über die Beziehung von repräsentativer Demokratie und Partizipation und sinnvolle (Weiter-)Entwicklungen im Bereich Öffentlichkeitsbeteiligung.

Eine umfassende Dokumentation ist auf partizipation.at zu finden, ebenso zahlreiche Bilder von der Veranstaltung.

Dokumentation: Zukunft der Öffentlichkeitsbeteiligung, Glocalist Review Nr. 157/2007 (PDF, ca. 3 MB)